Stand 29. Juli 2026
Cookies auf dieser Seite
Ohne deine Zustimmung: keine. Diese Seite lädt vor einer ausdrücklichen Einwilligung nichts von einem Drittanbieter – auch das Analysewerkzeug nicht. Stimmst du zu, kommt Google Analytics dazu. Diese Seite sagt genau, was in beiden Fällen passiert, und du kannst deine Entscheidung hier jederzeit ändern.
Deine Entscheidung
Diese Anzeige braucht JavaScript. Ohne JavaScript wird ohnehin kein Analysewerkzeug geladen – dann ist der Zustand immer „nichts wird geladen“.
Was diese Seite speichert
Die Tabelle hat zwei Spalten, weil es zwei Zustände gibt. Der linke gilt, solange du nicht zugestimmt hast – das ist auch der Zustand, wenn du das Banner einfach ignorierst. Der rechte gilt nach einer Zustimmung.
| Technik | Ohne Zustimmung | Mit Zustimmung |
|---|---|---|
| Analyse-Cookies | Nein | Ja – Google Analytics 4 setzt Cookies, üblicherweise _ga und _ga_<ID>, Laufzeit bis zu zwei Jahre. |
| Marketing-Cookies | Nein | Nein. Keine Werbenetzwerke, kein Retargeting, keine Conversion-Pixel. |
| Local Storage | Nur ein Eintrag: fs-einwilligung mit dem Wert „erteilt“ oder „abgelehnt“. | Derselbe Eintrag. |
| Session Storage | Nein | Nein |
| Verbindung zu Google | Keine. Das Skript wird nicht angefordert. | Ja – googletagmanager.com wird geladen, dabei wird deine IP-Adresse übertragen. |
| Fingerprinting | Nein | Nein. Es findet keine Wiedererkennung über Geräteeigenschaften durch uns statt. |
Der eine Eintrag, der auch ohne Zustimmung entsteht
fs-einwilligung merkt sich deine Antwort auf das Banner –
sonst müssten wir bei jedem Seitenaufruf erneut fragen. Er enthält ein
einziges Wort, keine Kennung und nichts, womit sich ein Gerät
wiedererkennen ließe. Für genau diesen Zweck ist eine Speicherung nach
§ 25 Abs. 2 TDDDG ohne Einwilligung zulässig, weil sie für den von dir
gewünschten Dienst – nämlich das Respektieren deiner Wahl – unbedingt
erforderlich ist. Löschst du ihn, fragen wir wieder.
Warum es jetzt ein Banner gibt
Nach § 25 TDDDG und Art. 5 Abs. 3 der ePrivacy-Richtlinie ist eine Einwilligung erforderlich, sobald Informationen auf dem Endgerät gespeichert oder ausgelesen werden, die nicht unbedingt erforderlich sind. Reichweitenmessung fällt darunter: Sie ist nützlich für uns, aber nicht erforderlich für dich. Deshalb fragen wir vorher.
Bis zum Sommer 2026 stand an dieser Stelle das Gegenteil – diese Seite kam ohne Analysewerkzeug und ohne Banner aus. Wir schreiben das hin, statt es stillschweigend auszutauschen, weil ein Datenschutzhinweis, der seine eigene Geschichte glättet, wenig wert ist. Die Änderung steht auch im Korrekturprotokoll.
Was wir strenger machen als nötig
Üblich ist, das Google-Skript sofort zu laden und lediglich per Consent Mode auf „abgelehnt“ zu stellen. Dabei entsteht trotzdem eine Verbindung zu Google, und deine IP-Adresse wird übertragen – nur eben ohne Cookie. Wir laden das Skript gar nicht erst. Erst wenn du auf „Einverstanden“ klickst, wird es nachgeladen. Wer ablehnt oder das Banner ignoriert, hat mit Google keinerlei Kontakt. Das ist im Netzwerk-Reiter nachprüfbar, die Anleitung dazu steht weiter unten.
Und das Banner selbst: „Ablehnen“ und „Einverstanden“ sind gleich groß, gleich prominent und mit einem Klick erreichbar. Es gibt keinen versteckten Ablehnen-Weg über ein Untermenü und keine Voreinstellung zu unseren Gunsten – wer nichts anklickt, wird nicht gemessen.
Wo doch Cookies entstehen: Partnerlinks
Eine Ausnahme gibt es, und sie ist wichtig. Klickst du einen Knopf „Zum Anbieter“, verlässt du diese Seite und landest über eine Weiterleitung beim jeweiligen Glücksspielanbieter. Dort werden nach aller Erfahrung Cookies gesetzt, damit das Partnerprogramm deinen Klick der Werbepartnerschaft zuordnen kann.
Das passiert erst mit dem Klick, nicht schon beim Lesen. Solange du dich auf freispiele.online bewegst, entsteht keine Verbindung zu diesen Anbietern. Ab dem Klick gilt deren Datenschutzerklärung und deren Cookie-Hinweis – darauf haben wir keinen Einfluss.
Wenn du das nicht möchtest, hast du zwei Möglichkeiten: Ruf den Anbieter direkt über seine offizielle Adresse auf, die in jedem Testbericht unter den Stammdaten steht. Oder lies den Testbericht und entscheide dich bewusst gegen die Anmeldung – die Bewertungen sind vollständig lesbar, ohne dass du irgendwo klicken musst.
Was ein Cookie technisch ist
Dieser Abschnitt geht über das hinaus, was eine Cookie-Seite üblicherweise enthält. Er steht hier, weil die Aussage „wir setzen keine Cookies“ nur etwas wert ist, wenn man weiß, was damit gemeint ist – und was sie nicht abdeckt.
Ein Cookie ist eine kleine Textangabe, die eine Webseite über den Browser auf deinem Gerät ablegt und die bei jedem weiteren Aufruf derselben Domain automatisch mitgesendet wird. Mehr nicht – es ist kein Programm, es kann nichts ausführen und nichts von deiner Festplatte lesen. Der Datenschutzstreit dreht sich nicht um die Technik, sondern um eine einzige Eigenschaft: Weil das Cookie bei jedem Aufruf mitgeht, kann derjenige, der es gesetzt hat, dich wiedererkennen.
Erstanbieter und Drittanbieter
Ein Erstanbieter-Cookie stammt von der Domain, die du im Adressfeld siehst. Ein Drittanbieter-Cookie stammt von einer anderen Domain, deren Inhalt in die Seite eingebettet ist – ein Werbebanner, ein Analyseskript, eine Schriftdatei, ein eingebettetes Video. Genau daraus entsteht die Wiedererkennung über verschiedene Seiten hinweg: Ist dasselbe Skript auf tausend Seiten eingebettet, kennt sein Betreiber deinen Weg über alle tausend.
Deshalb ist die aussagekräftigere Prüfung nicht die nach Cookies, sondern die nach Anfragen an fremde Domains. Wo keine fremde Domain angefragt wird, kann auch kein Drittanbieter etwas setzen. Bei dieser Seite ist die Liste dieser Anfragen leer – kein Schriftdienst, kein Analysewerkzeug, kein Kartendienst, kein eingebettetes Video, kein Icon-Netzwerk.
Die Eigenschaften, die ein Cookie mitbringt
| Eigenschaft | Bedeutung |
|---|---|
| Name und Wert | Der Inhalt selbst, meist eine Kennung ohne Bedeutung für dich – die Zuordnung passiert auf dem Server. |
| Domain | Wer das Cookie zurückbekommt. Entscheidet darüber, ob es ein Erstanbieter- oder ein Drittanbieter-Cookie ist. |
| Expires / Max-Age | Die Lebensdauer. Ohne Angabe endet das Cookie mit der Browsersitzung; mit Angabe kann es Monate oder Jahre bestehen. Affiliate-Cookies liegen typischerweise im Bereich von Wochen bis Monaten. |
| Secure | Wird nur über verschlüsselte Verbindungen gesendet. |
| HttpOnly | Für Skripte auf der Seite unlesbar – schützt gegen das Auslesen durch fremden Code. |
| SameSite | Regelt, ob das Cookie auch dann mitgeht, wenn du von einer anderen Seite kommst. Der wichtigste Hebel gegen seitenübergreifende Verfolgung. |
Was neben Cookies noch wiedererkennen kann
Die Cookie-Diskussion ist älter als die Technik, die sie ersetzt hat. Fünf weitere Speicher und Verfahren erfüllen denselben Zweck, und rechtlich werden sie in Deutschland und Österreich weitgehend gleich behandelt.
Local Storage speichert Daten unbefristet im Browser, bis sie gelöscht werden – im Unterschied zum Cookie werden sie nicht automatisch mitgesendet, sondern von einem Skript ausgelesen. Session Storage funktioniert genauso, endet aber mit dem Tab. IndexedDB ist eine vollständige Datenbank im Browser. Cache und ETag lassen sich zur Wiedererkennung missbrauchen, weil der Browser sich merkt, welche Version einer Datei er schon hat. Und Fingerprinting braucht überhaupt keinen Speicher: Aus Bildschirmgröße, Zeitzone, Schriftenliste, Grafikeigenschaften und Spracheinstellung entsteht eine Kennung, die ohne Zutun des Nutzers stabil bleibt – und die man deshalb auch nicht löschen kann.
Von diesen Verfahren nutzen wir nur den Local Storage, und dort nur den einen Eintrag mit deiner Antwort auf das Banner. IndexedDB, Session Storage, Cache-Tricks und Fingerprinting kommen nicht vor. Der Bonus-Rechner und der Filter auf der Startseite arbeiten weiterhin ausschließlich im Arbeitsspeicher: Deine Eingaben existieren, solange die Seite offen ist, und verschwinden beim Neuladen. Das ist bei einem Rechner, in den man Einzahlungsbeträge einträgt, keine Nebensächlichkeit – und es gilt unabhängig davon, ob du der Messung zugestimmt hast.
Was wir mit den Daten machen – und was nicht
Wenn du zustimmst, sehen wir aggregierte Reichweitenzahlen: welche Seiten gelesen werden, über welche Suchbegriffe Leser kommen, an welcher Stelle sie abbrechen, ob die Tabellen auf dem Telefon benutzbar sind. Das ist die Rückmeldung, die einer Seite ohne Messung schlicht fehlt – wir haben zwei Jahre ohne sie gearbeitet und wissen, was daran unbequem ist.
Was wir bewusst nicht einrichten. Keine Werbe- oder
Remarketing-Funktionen, keine Verknüpfung mit Google Ads, keine
Zielgruppenlisten, keine User-ID, mit der sich Sitzungen über Geräte
hinweg zusammenführen ließen, und keine benutzerdefinierten Ereignisse,
die einzelne Leser nachverfolgbar machen. In der Sprache von Consent
Mode heißt das: Auch nach deiner Zustimmung bleiben
ad_storage, ad_user_data und
ad_personalization in unserer Voreinstellung auf
„abgelehnt“ – aktiviert wird ausschließlich
analytics_storage.
Der Grund ist derselbe, aus dem diese Seite vorher gar nicht gemessen hat: Wer hier liest, informiert sich über ein Produkt, das mit Geld, Kontrollverlust und im ungünstigen Fall mit einer anerkannten Erkrankung zu tun hat. Ein Werbeprofil darüber, wer wie lange auf welcher Seite über Umsatzbedingungen gelesen hat, wäre für Werbetreibende wertvoll und für die betroffene Person unangenehm. Reichweitenzahlen brauchen wir, Werbeprofile nicht.
Was eine Messung nicht ersetzt
Nutzungsdaten beantworten immer nur, was Leser tun – nie, ob eine Angabe stimmt. Und die zweite Frage ist auf einer Seite über Bonusbedingungen die wichtigere. Eine Reichweitenmessung hätte den Additionsfehler in unserem Bitkingz-Testbericht nicht gefunden; ein Skript, das jede Zahl im Text gegen die Einzelwerte nachrechnet, hat ihn gefunden. Nachzulesen im Korrekturprotokoll.
Selbst nachprüfen – in vier Browsern
Eine Zusicherung, die man nicht prüfen kann, ist eine Behauptung. Der Test dauert unter einer Minute, und er funktioniert auf jeder Webseite, nicht nur auf dieser.
Chrome, Edge und andere Chromium-Browser. F12
drücken, Reiter Application beziehungsweise
Anwendung öffnen, links unter Storage die Punkte
Cookies, Local Storage, Session Storage und
IndexedDB anklicken. Solange du nicht zugestimmt hast, müssen
Cookies, Session Storage und IndexedDB für
freispiele.online leer sein; im Local Storage steht dann höchstens der
Eintrag fs-einwilligung. Nach einer Zustimmung kommen die
Google-Analytics-Cookies dazu, erkennbar am Präfix _ga.
Firefox. F12, Reiter Speicher. Die gleichen Kategorien stehen dort in der linken Spalte.
Safari. Zuerst in den Einstellungen unter Erweitert das Entwicklermenü aktivieren, dann Webinformationen einblenden und den Reiter Speicher öffnen.
Der aussagekräftigere zweite Test. Wechsle im selben
Fenster in den Reiter Netzwerk und lade die Seite mit
Strg + R neu. Sortiere die Liste nach
Domain. Solange du nicht zugestimmt hast, darf keine einzige
Anfrage an eine andere Domain als freispiele.online erscheinen –
auch keine an googletagmanager.com. Keine Schriftdienste,
keine Content-Delivery-Netzwerke, keine Analyse. Das ist der eigentliche
Test: Er zeigt, ob eine Ablehnung tatsächlich wirkt oder ob das Skript
nur so tut. Diese Liste ist schwerer zu beschönigen als eine
Cookie-Tabelle, weil sie zeigt, mit wem deine Verbindung wirklich spricht.
Der dritte Test, für den Rechner
Lass den Netzwerk-Reiter offen, öffne den Bonus-Rechner und trage Zahlen ein. Es entsteht keine neue Anfrage. Das ist der Nachweis dafür, dass die Rechnung im Browser stattfindet und deine Beträge das Gerät nicht verlassen.
Wie Klickverfolgung bei Vergleichsseiten funktioniert
Der Abschnitt zu Partnerlinks oben sagt, dass beim Anbieter Cookies entstehen. Hier steht, was dabei technisch passiert – weil man das verstehen sollte, bevor man einen solchen Knopf drückt, und weil es auf jeder Vergleichsseite dieser Branche gleich abläuft.
Schritt 1: die Weiterleitung. Der Knopf zeigt nicht direkt
auf den Anbieter, sondern auf eine Domain des Partnerprogramms. Diese
Adresse enthält eine Kennung, die uns als vermittelnde Seite eindeutig
identifiziert – bei uns sind das Adressen wie
oshilinks.com oder crocoslotsmedia.com mit
einer angehängten Zeichenfolge.
Schritt 2: das Cookie. Die Weiterleitungsdomain setzt ein Cookie mit dieser Kennung und einer Lebensdauer von typischerweise mehreren Wochen bis Monaten. Anschließend landest du beim Anbieter. Registrierst du dich innerhalb dieser Zeit – auch Tage später und auch über einen anderen Weg –, wird die Anmeldung uns zugeordnet.
Schritt 3: die Rückmeldung. Registrierung, erste Einzahlung und laufende Umsätze werden vom Anbieter an das Partnerprogramm gemeldet, das daraus unsere Vergütung berechnet. Diese Meldung läuft zwischen zwei Servern und nicht über deinen Browser.
Was wir dabei bekommen – und was nicht. Wir erfahren aus dem Partnerprogramm aggregierte Zahlen: wie viele Anmeldungen und Einzahlungen zustande gekommen sind. Wir erfahren keine Namen, keine E-Mail-Adressen, keine Kontodaten und keine Angaben zum Spielverhalten einzelner Personen. Und wir setzen selbst kein Cookie und kein Analysewerkzeug ein, mit dem wir Klicks auf dieser Seite einzelnen Besuchern zuordnen könnten – wir wissen also nicht, wer geklickt hat, sondern nur, dass es passiert ist.
Der praktische Nebeneffekt für dich
Weil die Zuordnung an diesem Cookie hängt, kann sie fehlschlagen, wenn du Drittanbieter-Cookies blockierst oder in einem privaten Fenster surfst. Für dich ist das folgenlos – bis auf eine Ausnahme: Ein exklusives Angebot, das nur über die Vermittlung gilt, wird dann möglicherweise nicht gewährt. Prüfe in diesem Fall vor der Einzahlung, ob der Bonuscode im Kassenbereich angenommen wird, und brich ab, wenn nicht. Nachträglich lässt sich eine Einzahlung ohne Code in der Regel nicht einem Bonus zuordnen.
Was beim Anbieter passiert – und was du dort einstellen kannst
Ab dem Klick auf „Zum Anbieter“ gelten nicht mehr unsere Regeln, sondern die des Betreibers. Weil das der Moment ist, in dem tatsächlich Daten entstehen, hier eine Einordnung dessen, was dort üblich ist – und was du nach der Anmeldung selbst in der Hand hast.
Was ein Casinobetreiber typischerweise einsetzt: eigene Reichweitenmessung, Werbenetzwerke für Wiederansprache, E-Mail- und SMS-Marketing, teils Push-Benachrichtigungen im Browser, und – je nach Anbieter – ein Chat-Fenster eines Drittanbieters. Dazu kommt eine Kategorie, die es bei uns nicht gibt und geben kann: Auswertung des eigenen Spielverhaltens im Konto, aus der personalisierte Angebote entstehen. Genau daraus speisen sich Reload-Angebote, die auffällig oft dann erscheinen, wenn ein Konto länger inaktiv war.
Was du nach der Anmeldung tun kannst. In den Kontoeinstellungen findet sich bei allen vier geprüften Anbietern ein Bereich für Marketing-Einwilligungen – E-Mail, SMS, Telefon, teils getrennt schaltbar. Ihn direkt nach der Registrierung durchzugehen ist der wirksamste Einzelschritt, weil eine erteilte Einwilligung sonst dauerhaft gilt. Push-Benachrichtigungen entziehst du nicht im Casino, sondern in den Browsereinstellungen für diese Seite; einmal erteilt, bleiben sie sonst auch nach dem Abmelden aktiv.
Was du vorher wissen solltest. Die Verifizierung, die spätestens vor der ersten Auszahlung fällig wird, verlangt Ausweis- und Adressnachweise. Das ist Pflicht aus der Geldwäscheprävention und kein Entgegenkommen – aber es heißt, dass die Anmeldung bei einem Angebot ohne Einzahlung am Ende ein vollständig identifiziertes Konto erzeugt. Wer 100 Gratisdrehungen mitnimmt, sollte diesen Teil des Preises kennen. Der Ablauf und die Dokumente stehen unter Auszahlung und Verifizierung.
Welche Rechte du dort hast. Auskunft, Löschung, Widerspruch gegen Werbung – die Rechte richten sich nach dem Datenschutzrecht, das für den Betreiber gilt, und das hängt von seinem Sitz und seiner Ausrichtung ab. Bei Gesellschaften mit Sitz außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, wie sie in diesem Marktsegment die Regel sind, ist die praktische Durchsetzung schwieriger als bei einem Anbieter mit Konzession in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Wo welche Gesellschaft sitzt, steht in den Stammdaten jedes Testberichts; welche Lizenz welche Bedeutung hat, unter Die Lizenzlandschaft hinter den Marken.
Woran du auf jeder anderen Seite erkennst, was läuft
Der Test aus dem Abschnitt oben funktioniert überall. Drei Muster, die dabei häufig auftauchen und deren Bedeutung nicht offensichtlich ist.
Ein Cookie mit Lebensdauer von zwei Jahren und einem
Namen wie _ga oder _fbp gehört zu einer
Reichweitenmessung oder einem Werbenetzwerk. Es sagt dir, dass eine
Wiedererkennung über Monate angelegt ist.
Anfragen an eine Domain, die nach einem Schriftdienst aussieht, bedeuten, dass bei jedem Seitenaufruf deine IP-Adresse an einen Dritten geht – der Punkt, an dem eingebettete Schriften rechtlich regelmäßig beanstandet werden.
Ein Einwilligungsbanner mit prominentem „Alle akzeptieren“ und versteckter Ablehnung ist ein Hinweis auf die Zahl der eingebundenen Dienste: Je aufwendiger die Ablehnung, desto mehr Partner hängen daran. Ein Blick in die Liste unter „Einstellungen“ zeigt sie meistens vollständig – und ist informativer als jede Datenschutzerklärung.
Die Rechtslage in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Weil sich diese Seite an Leser in drei Ländern richtet, hier der Rahmen in Kurzform. Das ist eine Beschreibung, keine Rechtsauskunft – die Bewertung eines Einzelfalls gehört in eine anwaltliche Beratung.
Deutschland. Für das Speichern und Auslesen von Informationen auf dem Endgerät gilt § 25 TDDDG: Einwilligung erforderlich, außer die Speicherung ist für den vom Nutzer ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich. Diese Vorschrift gilt technikneutral, also auch für Local Storage und vergleichbare Verfahren. Für die anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten gilt zusätzlich die DSGVO.
Österreich. Die entsprechende Vorschrift steht im Telekommunikationsgesetz und setzt dieselbe europäische Richtlinie um; die DSGVO gilt unmittelbar. Praktisch ist der Maßstab damit derselbe wie in Deutschland.
Schweiz. Das revidierte Datenschutzgesetz kennt kein allgemeines Einwilligungsgebot für Cookies, verlangt aber Transparenz über die Bearbeitung von Personendaten und deren Zweck. Wer sich zusätzlich an Nutzer im EU-Raum richtet, wird in der Regel ohnehin am europäischen Maßstab gemessen.
Praktisch heißt das für diese Seite: Die Reichweitenmessung ist in Deutschland und Österreich einwilligungspflichtig, deshalb das Banner. In der Schweiz wäre eine Einwilligung nicht zwingend, wohl aber Transparenz – wir fragen dort trotzdem, weil eine Seite mit zwei verschiedenen Datenschutzniveaus je nach Wohnsitz weder erklärbar noch vertrauenswürdig wäre. Was unabhängig von deiner Entscheidung anfällt, sind die Server-Protokolle des Hosters; sie stehen in der Datenschutzerklärung.
Cookies im Browser verwalten
Unabhängig von dieser Seite kannst du Cookies grundsätzlich kontrollieren. Alle gängigen Browser bieten das in den Einstellungen unter „Datenschutz und Sicherheit“ an: Cookies von Drittanbietern blockieren, bereits gesetzte Cookies löschen oder beim Schließen automatisch entfernen lassen. Ein privates Fenster beziehungsweise der Inkognito-Modus verwirft alle Cookies am Ende der Sitzung.
Beachte dabei: Wenn du Cookies von Drittanbietern blockierst und trotzdem über einen Partnerlink ein Konto eröffnest, kann die Zuordnung fehlschlagen. Für dich hat das keinen Nachteil – ein exklusives Angebot wird dann allerdings möglicherweise nicht gutgeschrieben. Prüfe in diesem Fall vor der Einzahlung, ob der Bonuscode im Kassenbereich angenommen wird.
Warum diese Seite zwei Jahre ohne Messung ausgekommen ist
Bis Juli 2026 lief freispiele.online ohne jedes Analysewerkzeug. Das war keine Nachlässigkeit, sondern eine Entscheidung – und der Abschnitt bleibt hier stehen, weil er erklärt, warum die jetzige Lösung so eng geschnitten ist.
Was ohne Messung wirklich fehlt. Man weiß nicht, welche Seiten gelesen werden, an welcher Stelle eines Testberichts Leser abbrechen, welche Überschrift trägt oder ob eine Tabelle auf dem Telefon benutzbar ist. Man kann zwei Fassungen nicht gegeneinander stellen und keinen Weg von der Startseite bis zum Klick nachvollziehen. Für eine Seite, die von Vermittlungen lebt, ist das ein echter Nachteil.
Was in dieser Zeit als Ersatz diente. Aggregierte Zahlen aus den Partnerprogrammen – wie viele Anmeldungen zustande gekommen sind, ohne Bezug zu einzelnen Personen. Die Server-Protokolle des Hosters, die technisch anfallen und nach kurzer Frist gelöscht werden. Und Rückmeldungen über Kontakt, bis heute die einzige Quelle dafür, dass ein Bonuscode nicht angenommen oder eine Kontoeröffnung an einem Land gescheitert ist. Diese drei gibt es weiterhin, unabhängig von deiner Entscheidung zur Messung.
Was sich geändert hat und was nicht. Geändert hat sich, dass wir Reichweitenzahlen erheben, wenn du zustimmst. Nicht geändert hat sich die Regel dahinter: keine Werbeprofile, keine Verknüpfung mit Werbekonten, keine Zusammenführung über Geräte hinweg, und vor der Zustimmung überhaupt keine Verbindung zu Google. Ein Analysewerkzeug ist ein Werkzeug – die Frage ist, wie weit man es aufdreht.
Der technische Nebeneffekt, der bleibt
Wer ablehnt oder nicht entscheidet, lädt weiterhin ausschließlich Dateien von freispiele.online: keine externen Schriften, keine Content-Delivery-Netzwerke, keine Zählpixel. Die Seite ist damit für diese Leser exakt so schnell und so sparsam wie vorher. Das vollständige Verzeichnis der geladenen Dateien steht in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen zu Cookies auf dieser Seite
Was passiert, wenn ich das Banner ignoriere oder wegklicke?
Dann wird nichts geladen und nichts gemessen. Es gibt keine Voreinstellung zu unseren Gunsten und kein „Weitersurfen gilt als Zustimmung“ – ohne einen ausdrücklichen Klick auf „Einverstanden“ bleibt die Verbindung zu Google aus. Beim nächsten Besuch fragen wir wieder, weil ohne gespeicherte Antwort nichts da ist, woran wir uns erinnern könnten.
Wie widerrufe ich meine Zustimmung?
Über „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich jeder Seite oder oben auf dieser Seite unter Deine Entscheidung. Der Widerruf wirkt sofort für alle weiteren Seitenaufrufe. Bereits gesetzte Google-Cookies löschst du zusätzlich über die Browsereinstellungen – siehe Cookies im Browser verwalten.
Ist eine Seite ganz ohne Cookies möglich?
Für eine reine Informationsseite ja, und diese war bis Juli 2026 eine. Klassische Cookies braucht man erst, sobald ein Zustand über Seitenaufrufe hinweg erhalten bleiben muss: Anmeldung, Warenkorb, Personalisierung. Nichts davon existiert hier. Neu hinzugekommen ist allein die Reichweitenmessung – und die nur mit deiner Zustimmung.
Warum haben andere Vergleichsseiten ein Cookie-Banner?
Weil sie Reichweitenmessung, Werbenetzwerke, eingebettete Schriften oder Chat-Fenster einsetzen – jedes einzelne davon macht eine Einwilligung erforderlich. Seit wir Google Analytics nutzen, gilt das auch für uns. Aussagekräftiger als die bloße Existenz eines Banners ist, wie es gebaut ist: ob „Ablehnen“ genauso leicht erreichbar ist wie „Zustimmen“ – und ob eine Ablehnung tatsächlich verhindert, dass geladen wird, oder nur das Cookie unterdrückt.
Speichert der Bonus-Rechner meine Eingaben?
Nein, in keiner Form. Die Rechnung findet im Browser statt, es gibt keinen Serveraufruf und keine Speicherung deiner Beträge. Das gilt auch nach einer Zustimmung zur Messung: Google Analytics zählt Seitenaufrufe, es liest keine Formularfelder aus. Nachprüfbar über den Netzwerk-Reiter – siehe Selbst nachprüfen.
Bekommt ihr mit, wenn ich auf einen Partnerlink klicke?
Nicht auf dieser Seite und nicht individuell. Der Klick wird von der Weiterleitungsdomain des Partnerprogramms registriert, nicht von uns. Aus dem Partnerprogramm erhalten wir aggregierte Zahlen zu Anmeldungen und Einzahlungen – ohne Namen, ohne E-Mail-Adressen und ohne Angaben zum Spielverhalten einzelner Personen.
Was passiert, wenn ich Cookies vollständig blockiere?
Diese Seite funktioniert unverändert, weil sie keine benötigt. Blockierst du auch Drittanbieter-Cookies, kann beim Anbieter die Zuordnung eines exklusiven Angebots fehlschlagen. Prüfe in diesem Fall vor der Einzahlung, ob der Bonuscode angenommen wird.
Nutzt ihr Google Fonts oder ein Content-Delivery-Netzwerk?
Nein. Die Seite verwendet ausschließlich Schriften, die auf deinem Gerät bereits vorhanden sind, und lädt alle eigenen Dateien von ihrer eigenen Domain. Die einzige mögliche Verbindung nach außen ist Google Analytics, und die entsteht nur nach deiner Zustimmung. Eingebettete Schriften, die schon beim bloßen Aufruf die IP-Adresse weitergeben, gibt es hier nicht – genau daran scheitern Datenschutzprüfungen am häufigsten.
Wie lange bleiben Server-Protokolle gespeichert?
Sie fallen beim Hoster technisch an und werden nach kurzer Frist gelöscht. Die genaue Angabe, den Verantwortlichen und die Rechtsgrundlage findest du in der Datenschutzerklärung – dort stehen derzeit auch die Punkte, die wir noch mit den Angaben des Hosters vervollständigen.
Kann ich diese Seite ohne JavaScript nutzen?
Fast vollständig. Alle Texte, Tabellen, Datenblätter und die Navigation funktionieren ohne JavaScript. Nur der Bonus-Rechner und der Filter auf der Startseite brauchen es – die Formel des Rechners steht auf derselben Seite ausgeschrieben. Ohne JavaScript erscheint auch kein Banner und wird nichts gemessen: Das Nachladen des Analyseskripts hängt vollständig an JavaScript. Wer es abgeschaltet hat, ist damit automatisch in der sparsamsten Variante unterwegs.
Wenn sich das ändert
Am 29. Juli 2026 wurde Google Analytics 4 mit der Mess-ID G-FDZE1NVHWH aufgenommen – einwilligungspflichtig, mit Banner und mit gleichwertiger Ablehnung. Das ist die erste und bislang einzige Verbindung zu einem Drittanbieter auf dieser Seite. Sollten weitere Dienste dazukommen, werden vorher diese Seite und die Datenschutzerklärung aktualisiert und das Banner erweitert. Was wir nicht tun werden: einen Dienst still nachschieben, weil er unter eine bereits erteilte Einwilligung zu passen scheint. Jede Erweiterung setzt die Einwilligung zurück und fragt neu.